Kanzlei SHB

Ihr Partner im Verkehrsrecht

Fachanwalt Verkehrsrecht Anwalt Kiel, Schleswig-Holstein, Hamburg und bundesweit

kostenlose Service-Nummer:
0800 3200100

bundesweite Schadensregulierung, häufig kostenlos!

Kanzlei SHB  - TÜV-zertifiziert

TÜV-Zertifiziert
Die Mitarbeiter der Kanzlei SHB bearbeiten täglich in Kiel, Schleswig, Hamburg und bundesweit neue Unfälle im Verkehrsrecht. Rechtsanwalt Hahn ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und Leiter des Dezernats Verkehrsrecht in unserer Kanzlei. Rechtsanwältin Henze, die auch Fachanwältin für Strafrecht ist, und Rechtsanwältin Grote, die zudem Versicherungskauffrau ist, übernehmen gemeinsam mit Rechtsanwalt Hahn die Schadensregulierung der Verkehrsunfälle und Personenschäden in unserer Kanzlei.

Nutzen Sie unsere Service-Nummer und lassen Sie sich kostenlos beraten, wie Sie Ihren Unfall am besten abwickeln bzw. wie Sie Ihr verkehrsrechtliches Problem am besten lösen können. Vielfach ist unsere Einschaltung sogar kostenlos! Rufen Sie uns einfach an und fragen nach!

Warum Sie die Kanzlei SHB im Verkehrsrecht einschalten sollten:

  • Für den am Unfall Unschuldigen ist unsere Einschaltung garantiert kostenlos!
  • Wir regulieren alle Ansprüche für Sie, sowohl Schadensersatz als auch Schmerzensgeld!
  • Wir kümmern uns um den gesamten Ablauf!
  • Sie haben keinen Ärger mit der Versicherung!
  • Wir sind seit über 10 Jahren spezialisiert auf Verkehrsrecht.

Ein Auszug unsere Erfolge im Verkehrsrecht:

Versicherung zahlt nach unserer Einschaltung vollständigen Unfallschaden

zum Sachverhalt:
Unser Mandant wurde Opfer eines Auffahrunfalls. Die Versicherung kürzte die Reparaturkosten unter Verweis auf eine günstigere Werkstatt und verweigerte Zahlung der Verbringungskosten und UPE-Aufschläge. Weiter wurde lediglich ein Schmerzensgeld von 150,00 EUR gezahlt. Unser Mandant konnte dies alles nicht verstehen, rief uns zunächst unverbindlich an und erteilte uns dann das Mandat.

unsere Regulierung:
Nach einem Schreiben erhielt unser Mandant von der Versicherung den kompletten Kürzungsbetrag erstattet sowie ein weiteres Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 EUR. Unsere Gebühren wurden selbstverständlich ebenfalls von der gegnerischen Versicherung übernommen, so dass ihm durch die Schadensregulierung durch uns keine Kosten entstanden waren.

Versicherung reguliert Totalschaden erst nach unserer Einschaltung vollständig

zum Sachverhalt:
Nach einem Totalschaden machte die Versicherung der Geschädigten, unserer Mandantin, ein deutlich höheres Restwertangebot für ihr Schrottauto. Dieses Auto hatte unsere Mandantin aber bereits zu dem im Gutachten angegeben Restwert an das Autohaus verkauft. Die Versicherung beharrte auf dem höheren Restwert und behauptete, man hätte ihr vor dem Verkauf Bescheid sagen müssen. Faktisch bedeutete dies, dass unsere Mandantin weniger Schadensersatz von der Versicherung gezahlt bekam, da diese behauptete, sie hätte das kaputte Auto zu einem höherem Preis abgenommen. Konkret ging es um 2.500,00 EUR, die unserer Mandantin nun fehlten.

unsere Regulierung:
Auch nach unserem Einschalten blieb die Versicherung bei Ihrer „Rechtsansicht“.  Wir mussten also für unsere Mandantin klagen. Das zuständige Amtsgericht gab uns Recht und entschied für unsere Mandantin. Die Versicherung wurde zur Zahlung der fehlenden 2.500,00 EUR verurteilt und musste auch noch für sämtliche Anwalts- und Prozesskosten aufkommen. Hier bemerken wir immer wieder, dass Versicherungen auf stur schalten, wenn sie eine Kürzungsidee erst einmal in die Regulierung eingebracht haben. Besser ist es natürlich, gleich eine spezialisierte Kanzlei einzuschalten, gerade, wenn man am Unfall keine Schuld hat!

HWS-Schmerzensgeld für Kinder nach Auffahrunfall

zum Sachverhalt:
Die drei kleinen Kinder unserer Mandantin erlitten bei einem Auffahrunfall jedes eine sog. HWS-Distorsion (Schleudertrauma). Da diese nicht arbeitsunfähig waren und lediglich am Sportunterricht für die Dauer von 4 Wochen nicht teilnehmen konnten, bot die Versicherung für jedes Kind 200,00 EUR an.

unsere Regulierung:
Unsere Mandantin wollte dieses Angebot der Versicherung zu Recht nicht aktzeptieren. Nach unserer Intervention erhielt jedes Kind sodann ein Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 EUR, was insgesamt eine Differenz von 1.800 EUR ausmachte.

83.000,00 EUR für schwerverletzten Beifahrer
zum Sachverhalt:
Unser Mandant befand sich als Beifahrer im Fahrzeug eines angetrunkenen Fahrers, der die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und frontal gegen einen Baum fuhr. Nach dem Unfall fand er sich schwer verletzt neben dem Fahrzeug wieder. Die Versicherung verweigerte eine Zahlung mit dem Hinweis darauf, dass unser Mandant wohl nicht angeschnallt gewesen sei, auch wenn er das Gegenteil beteuerte. Der zunächst eingeschaltete Anwalt kam über Monate nicht weiter. Daraufhin kündigte er das Mandat und schaltete uns ein.

unsere Schadensegulierung:
Unter Hinweis auf die BGH Rechtsprechung und mit der Stellungnahme eines mit unserer Kanzlei kooperierenden Sachverständigen zahlte die Versicherung nach einem Schreiben unsererseits bereits einen Vorschuss in Höhe von 20.000,00 EUR. Bisher sind Zahlungen in Höhe von 83.000,00 EUR eingegangen. Die üblichen Abfindungsangebote wurden sämtlichst wegen des zu hohen Risikos einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit abgelehnt. Im Weiteren wird es um die Absicherung der Zukunft unseres Mandanten gehen.
1,3 Mio. EUR für schwerstverletztes Unfallopfer
zum Sachverhalt:
Unser Mandant verlor wegen eines Ausweichmanövers, dass notwendig war, um einem betrunkenen Fahrer auf der Gegenfahrbahn auszuweichen, die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich mehrfach. Der entgegenkommende Fahrer war unverletzt, unser Mandant konnte aufgrund schwerster Schädelverletzungen nach dem Unfall nicht mehr für sich selbst sorgen und wurde pflegebedürftig.

unsere Regulierung:
Die Schuldfrage war in diesem Fall eindeutig. Die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners hatte dennoch in einem langwierigem Schriftwechsel zunächst versucht eine Mithaftung für unseren Mandanten zu konstruieren. Nach unser Klageandrohung wurde die Haftung zunächst dem Grunde nach anerkannt. Sodann versuchte die Haftpflichtversicherung das angemessene Schmerzensgeld sowie die Schadensersatzansprüche unseres Mandanten wegen seiner eingetretenen Erwerbsunfähigkeit dadurch zu reduzieren, dass man gesundheitliche Vorschäden bei unserem Mandanten konstruierte. Unser Mandant wünschte sich eine einmalige Abfindungssumme. Die zukünftigen Schadensersatzansprüche hatten wir daher kapitalisiert geltend gemacht.

Es erfolgte dann ein Abfindungsvergleich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung über Abfindungszahlung in Höhe von 1,3 Millionen EUR.
153.000,00 EUR für Schädelbasisbruch und schwerste Verletzungen
zum Sachverhalt:
Unsere Mandantin ging bei Dunkelheit über eine vielbefahrene Straße. Die erste unbefahrene Fahrspur überstritt sie, musste jedoch in der Mitte der Fahrbahn stehen bleiben, da sich ein Fahrzeug von rechts näherte. Der 87-jährige Fahrer des nun herannahmenden Fahrzeugs übersah trotz heller Kleidung und guter Ausleuchtung unsere Mandantin und fuhr sie ungebremst um. Unsere Mandantin erlitt schwerste Verletzungen u.a. einen Schädelbasisbruch.

unsere Regulierung:
Das Gutachten der Staatsanwaltschaft war lückenhaft und ließ der Versicherung die Möglichkeit eine erhebliche Mithaftung anzunehmen. Wir beauftragten selbst einen Sachverständigen, welcher die guten Lichtverhältnisse am Tatort einwandfrei dokumentieren konnte. Hierauf wurde das Sachverständigengutachten der Staatsanwaltschaft angepasst, was in der Folge auch unserer Mandantin zugute kam. Die Mithaftung wurde nicht mehr aufrechterhalten. Letztendlich erhielt sie eine Entschädigungssumme in Höhe von 153.000,00 EUR, wobei das Schmerzensgeld einen Betrag von 70.000 EUR ausmachte. Zudem sicherten wir unsere Mandantin mit einem sog. Verjährungsverzicht für die Zukunft ab, damit sie die nächsten 30 Jahre weiterhin Ihre Ansprüche gegen die gegnerische Haftpflichtversicherung geltend machen kann.


125.000,00 EUR für Erben nach Unfalltod

zum Sachverhalt:
Die Mutter unseres späteren Mandanten wurde unverschuldet in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, als ein Fahrzeug des Gegenverkehrs wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit in der Kurve auf ihre Fahrbahn geriet. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem sich die Mutter unseres Mandanten schwerste innere und äußer Verletzungen zuzog. Nach zahlreichen Operationen und einem Krankenhausaufenthalt von 2 Monaten verstarb sie leider.

unsere Regulierung:
Für den Sohn als einzigen Erben machten wir erfolgreich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von insgesamt über 125.000 EUR geltend.

135.000,00 € Schmerzensgeld für Schwerverletzten Motorradfahrer

zum Sachverhalt:
Unser Mandant wurde als Motorradfahrer in der Kurve einer Landstraße von einem entgegenkommenden Fahrzeug erfasst, dass beim Einfahren in die Landstraße auf die Fahrbahn unseres Mandanten geriet. Der Motorradfahrer wurde 30 Meter in ein Feld geschleudert und erlitt dort schwerste innere und äußere Verletzungen. Nach einem 4-wöchigem Krankenhausaufenthalt und einer 6-wöchtigen Reha verblieb ein Dauerschaden an der Wirbelsäule, die fixiert werden musste. Aufgrund des Dauerschadens erhielt er einen Grad der Minderung der Erwerbsfähigkeit von 40%. Der Mandant schaltete uns sofort zur Schadensregulierung ein.

unsere Regulierung:
Wir schlossen mit der Versicherung für unseren Mandanten einen Abfindungsvergleich. Die Schuldfrage war eindeutig, der Fahrer des Pkw hatte noch am Unfallort gegenüber der Polizei sein Verschulden eingestanden. Unser Mandant erhielt sofort einen Vorschuss in Höhe von 30.000,00 € ausgezahlt. In weiteren Verlauf, als sich der Dauerschaden abzeichnete, war die Versicherung bereit, ein Schmerzensgeld von 135.000,00 € zu zahlen. Dies lag auch an den weiteren gesundheitlichen Einschränkungen, die unser Mandant hinzunehmen hatte, insbesondere ein chronisches Schmerzsyndrom, welches die dauerhafte Einnahme von starken Schmerzmitteln erforderlich machte, sowie die schwere Depression, die sich bei unserem Mandanten aufgrund der eingetretenen gesundheitlichen Folgen nun auch eingestellt hatte. Daneben kam die Versicherung für alle weiteren Schäden auf, sowohl am Motorrad, aber natürlich auch für den Erwerbsschaden, den unser Mandant erlitten hatte und in Zukunft hinzunehmen hat.

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Unfalltipps:

  • Am Unfallort: Versuchen Sie, den Unfall von der Polizei aufnehmen zu lassen. Wenn es sich um einen einfachen Blechschaden handelt, nehmen Sie den Unfall selbst (möglichst zusammen mit dem Unfallgegner) auf: Machen Sie eine Skizze von dem Unfallhergang! Machen Sie Fotos von der Unfallstelle und den beschädigten Fahrzeugen, z.B mit dem Handy. Schreiben Sie auf, wer Schuld hat, wenn dies klar ist. Lassen Sie sich, wenn möglich, vom Unfallgegner unterschreiben, dass er Schuld hatte. Am nächsten Tag sieht vieles ganz anders aus.
  • Poizei am Unfallort: Wenn Sie am Unfallort von der Polizei befragt werden, sind Sie nicht verpflichtet etwas zu sagen. Überlegen Sie sich genau, welche Angaben Sie machen wollen: Sie haben ein Aussageverweigerungsrecht! Sprechen Sie sich im Zweifelsfall mit einem Anwalt ab.
  • gegnerische Haftpflichtversicherung bietet Schadensregulierung an: Seien Sie auf der Hut vor den von der gegnerischen Versicherung angebotenen "tollen Services". Meistens sind hier Kostenfallen für Sie aufgestellt und die gegnerische Haftpflichtversicherung will auf Ihre Kosten Geld sparen! Was die meisten Unfallgeschädigten nicht glauben wollen, sehen wir in der täglichen Praxis - leider! Hat man den Unfall nicht verschuldet, kann man für die Schadensregulierung einen Anwalt einschalten. Die Kosten für diesen trägt dann auch die gegnerische Haftpflichtversicherung. Einige Unfallgeschädigte denken: Für meinen kleinen Unfall ist das nicht nötig und zudem: Der Anwalt kostet doch nur Geld und am Ende muss das Geld auch die Versichertengemeinschaft tragen. Versicherungsbeiträge steigen aber nicht wegen Anwaltsgebühren, da sie in der Schadensregulierung nur einen sehr kleinen Bruchteil ausmachen. Am Geschädigten Geld zu sparen, bringt hingegen wesentlich mehr! Werden Sie nicht zum doppelten Opfer und lassen sie sich nicht von der gegnerischen Versicherung vorgeben, was Ihnen zusteht! Schalten lieber gleich einen Anwalt ein!
  • Mietwagen: Passen Sie auf bei der Inanspruchnahme von Mietwagen, z.B. für die Dauer der Reparatur. Die Versicherungen weigern sich meist zu zahlen! Holen Sie vorher Angebote bei mindestens drei Mietwagenfirmen ein und lassen Sie sich diese Angebote schriftlich geben. Dann nehmen Sie das Günstigste. Sie haben Anrecht auf ein möglichst baugleiches Fahrzeug.
  • eigene Haftpflichtversicherung: Informieren Sie, auch wenn Sie den Unfall nicht verschuldet haben, Ihre eigene Haftpflichtversicherung von dem Unfall. In der Regel sind Sie auch verpflichtet bei einem finanzierten Fahrzeug dem entsprechenden Darlehensgeber hierüber Mitteilung zu machen.
  • Arzt: Sind Sie bei dem Unfall verletzt worden, suchen Sie schnellstmöglich einen Arzt auf, insbesondere wegen späterer Schmerzensgeldansprüche. Hierfür ist in aller Regel ein ärztliches Attest unerlässlich.
  • Sachverständigengutachten: Bei Schäden am Fahrzeug von voraussichtlich mehr als 750,00 € schalten Sie einen unabhängigen Sachverständigen Ihrer Wahl ein. Hierzu sind Sie berechtigt. Auch wenn die Versicherung bereits einen Gutachter beauftragt hat! Wenn Sie keine Schuld am Unfall haben, muss die gegnerische Versicherung diese Kosten übernehmen. Außerdem haben Sie etwas Verbindliches in der Hand, womit Ihr Schaden gegenüber der Versicherung abgerechnet werden kann. Spätestens jetzt sollten Sie für die Schadensregulierung einen Rechtsanwalt beauftragen. Wenn Sie uns mit der Schadensregulierung beauftragen, würden wir Ihnen einen guten Sachverständigen in Ihrer Nähe nennen.
  • Belege: Sammeln Sie alle Belege für Kosten, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Unfall entstehen, wie z.B. für Abschleppen, Taxifahrten, Abmeldung Ihres PKWs, Behandlungskosten und Medikamente usw. Diese sind von der Gegenseite ebenfalls zu ersetzen. Stellen Sie sich die Frage: Welche Kosten sind mir entstanden, die ich ohne den Unfall nicht gehabt hätte?
  • Keine Schuld am Unfall: Schalten Sie uns am besten sofort ein, insbesondere wenn Sie keine Schuld oder nur eine geringe Schuld am Unfall hatten! Die Kosten für unsere Schadensregulierung muss dann die gegnerische Versicherung übernehmen. Bevor Sie uns einschalten, bestätigen wir Ihnen, dass Ihnen in einem solchen Fall durch unsere Einschaltung keine Kosten entstehen! Da wir täglich bundesweit Unfallschäden regulieren, ist dies bei uns eine gängige Praxis, denn es ist verständlich, dass man als Unfallopfer, gerade wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat, nicht auch noch am Ende Anwaltskosten für die eigene Schadensregulierung tragen möchte. Sprechen Sie uns einfach an!

Unsere Anwälte im Dezernat Verkehrsrecht:

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Wir regulieren sämtliche Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld für Sie. Sie müssen keine ungerechtfertigten Kürzungen Ihrer Ansprüche hinnehmen und erhalten ein angemessenes Schmerzensgeld.

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Sie sind unverschuldet in einen Unfall verwickelt worden und wurden dabei verletzt. Wir machen für Sie ein angemessenes Schmerzensgeld bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung geltend. Dieser Service ist für Sie garantiert kostenlos.

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Kaufvertrag

Schadensersatz beim Kfz-Kaufvertrag

Sie haben Probleme mit Ihrem Kfz-Kaufvertrag oder möchten wegen Mängeln das Fahrzeug zurückgeben? Wir helfen Ihnen, Ihre Ansprüche so durchzusetzen, dass Sie keinen finanzlellen Schaden erleiden.

Bußgeldbescheid

Bußgeldbescheid abwehren

Wie helfen Ihnen bei der Abwehr oder Abmilderung von Bußgeldbescheiden. Unserer Erfahrung nach sind Bußgeldbescheide in der Regel anfechtbar, so dass hier immer gute Erfolgsaussichten gegeben sind.

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Verkehrsrecht Anwalt

kostenlose Schadensregulierung durch Verkehrsrecht Anwalt statt Schadensregulierung durch Kfz-Werkstatt oder durch gegnerische Versicherung

Es ist wichtig einen guten Rechtsanwalt an seiner Seite zu wissen, gerade im Verkehrsrecht. Mit unserem Hauptkanzleistandort in Kiel können wir nicht nur in Kiel sondern auch überregional jede Art von Verkehrsunfall bearbeiten. Als Geschädigter ist man in der Regel gut beraten, einen Anwalt nach einem Verkehrsunfall zu Rate zu ziehen, zumal die gegnerische Haftpflichtversicherung auch die Kosten des eigenen Anwalts übernehmen muss, wenn man den Unfall nicht selbst verursacht hat. Der eigene Verkehrsrechtsanwalt ist daher quasi kostenlos, wenn man den Unfall nicht verursacht hat.

Viele Geschädigte lassen ihren Unfallschaden von der Kfz-Werkstatt regulieren oder quasi von der gegnerischen Haftpflichtversicherung, statt einen versierten Rechtsanwalt aus einer Verkehrsrechtskanzlei damit zu beauftragen. Leider kommt es dabei aber häufig vor, dass die Haftpflichtversicherungen Ansprüche der Geschädigten unberechtigt kürzen. Auch deshalb ist es ratsam einen erfahrenen Anwalt im Verkehrsrecht an seiner Seite zu haben. Verzichten Sie also nicht auf Ihr gutes Recht auf einen eigenen Anwalt.
Viele Werkstätten, gerade im Kieler Umland und in Schleswig-Holstein, arbeiten inzwischen eng mit uns zusammen und lassen sich und ihre Kunden in Verkehrsrechtsangelegenheiten beraten, wenn die Werkstatt nicht mehr weiter weiß oder aber Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht werden müssen.

Vertrauen auch Sie unserer schnellen und kompetenten Hilfe. Nutzen Sie einfach unsere kostenlose Ersteinschätzung. So erhalten Sie zunächst einen Überblick über Ihre Ansprüche und Ihre Möglichkeiten.
Rufen Sie uns an bei Fragen zu Ihrem Unfall, Bußgeld- oder Strafverfahren. Unsere Mitarbeiter können Ihnen sofort und kompetent helfen. Wenn Sie möchten, können Sie auch mit einem Rechtsanwalt sprechen. Ihr Anruf und unsere telefonische Beratung zu Ihren Möglichkeiten ist garantiert kostenlos.
Wir bearbeiten seit vielen Jahren mehrere hundert Verkehrsunfälle, Bußgeld- und Strafverfahren jährlich. In Verkehrsunfällen haben wir große Erfahrungen bei der Schadensregulierung sowie der Regulierung von Schmerzensgeldansprüchen von verletzten Unfallhelfern.

Kostenlose Vertretung durch Fachanwalt im Verkehrsrecht

Wer unschuldig in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, steht als Laie der Versicherung gegenüber und muss nun versuchen, seine Ansprüche selbst durchzusetzen. Als Geschädigter denkt man meistens nicht, dass es hier Probleme geben kann, gerade wenn die Schuldfrage eindeutig ist und die gegnerische Haftpflichtversicherung ohnehin regulieren möchte. Warum sollte man deshalb einen Verkehrsrecht Anwalt einschalten? Die Versicherungen haben  speziell geschulte Schadenssachbearbeiter, die versuchen, die Geschädigten möglichst freundlich durch die Schadensregulierung zu lenken. Das dies allein im Interesse der Versicherung geschieht, leuchtet zwar ein, jedoch erkennt der Geschädigte natürlich nicht, auf welches Geld er an welchen Stellen tatsächlich verzichtet. Wenn Sie allerdings einen versierten Verkehrsrecht Anwalt einschalten, können Sie sicher sein, dass alle Ihre Ansprüche vom Rechtsanwalt auch geltend gemacht werden.

Wenn Sie nicht glauben, dass auch Ihre Ansprüche möglicherweise von der gegnerischen Haftpflichtversicherung gekürzt werden, lesen Sie zum "Kartell der Kürzer" im Focus Online hier mehr.
Die Gerichte raten übrigens dringend an, sich bei einem Unfall einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu nehmen. Wer keine Schuld am Unfall hat, dem bezahlt die gegnerische Versicherung auch komplett die Kosten für den Anwalt! Dies gehört zum Schadensersatz dazu, wie die allgemeine Kostenpauschale. Wir garantieren Ihnen zudem, dass wir Sie nicht zur Vorkasse bitten, sondern unsere Gebühren ausschließlich bei der Versicherung geltend machen. Ob Sie ggf. eine Mitschuld am Unfall haben, prüfen wir bereits im Vorwege und gerne auch im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung. Rufen Sie uns unverbindlich an!
Verkehrsrecht Anwalt
Als Geschädigter sollte man in keinem Fall den Gutachter der Versicherung nehmen, sondern einen selbst gewählten

Recht auf eigenen Gutachter

Bereits vor dem ersten Kontakt zur Versicherung sollten Sie sich einen unabhängigen Sachverständigen für die Schadenskalkulation suchen. Wer den Gutachter der Versicherung sein Fahrzeug schätzen lässt, hat bereits einen erheblichen Schaden, den man nicht mehr gutmachen kann. Aus der jahrelangen Erfahrung in der Abwicklung von Unfällen durch unsere Kanzlei können wir feststellen, dass Versicherungsgutachten im Vergleich zu eigenen Gutachten erheblich abfallen und bis zu 1/3 geringere Schadenssummen ausweisen. Zudem wird eine Wertminderung meistens gar nicht erst thematisiert. Auch Gutachter von der DEKRA können wir wegen deren engen Verflechtungen zu Versicherungen nicht empfehlen. Wir bevorzugen Gutachten vom BVSK. Wenn Sie als Unfallgeschädigter hier einen Tipp für einen Gutachter in Ihrer Umgebung brauchen, rufen Sie uns gerne an.

Kürzungen der Versicherung sind an der Tagesordnung

Das sog. Schadensmanagement der Versicherungen wird immer schlimmer. Gutachten und Kostenvoranschläge werden durch sog. Prüfinstitute wie carexpert radikal gekürzt. Dabei geht es teilweise auch um technische Einwände bzgl. der Reparatur nach dem Motto, die Lackierung könne man auch ohne Ausbau bestimmter Teile vornehmen. Es müsse nur ordentlich abgeklebt werden. Positionen wie Verbringungskosten oder UPE-Aufschläge werden gleich auf null gekürzt. Eine Probefahrt gehört auf einmal nicht mehr zu den Leistungen einer Werkstatt nach der Reparatur. Oder die Reparatur könne schneller durchgeführt werden und dann werden mit solchen Argumenten einfach Arbeitsstunden der Reparaturwerkstatt aus dem Gutachten gestrichen. Riskieren Sie gar nicht erst, dass die gegnerische Haftpflichtversicherung auch bei Ihrem Fahrzeugschaden ungerechtfertigte Kürzungen vornimmt. Schalten Sie lieber gleich einen Anwalt ein. Ein Rechtsanwalt der Kanzlei SHB kann dafür sorgen, dass Sie Ihre Ansprüche so geltend machen können, wie es Ihnen zusteht.

Die Kürzungsfolgen:

  • Sie erhalten nicht den Ihnen zustehenden Schadensersatz.
  • Ihre Werkstatt kann das Fahrzeug nicht umfassend und fachgerecht reparieren.
  • Bei nachträglicher Kürzung werden Sie zwangsläufig von der eigenen Werkstatt zur Kasse gebeten, da die Versicherung im nachhinein die Zahlung teilweise verweigert.
Ein Verkehrsrechtsanwalt der Kanzlei SHB wird dafür sorgen, dass diese Kürzungsfolgen nicht eintreten.

Bußgeldverfahren - Fahrerlaubnis - Fahrverbot

Wenn Sie gegen einen Bußgeldbescheid wegen einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr vorgehen wollen, insbesondere gegen ein ausgesprochenes Fahrverbot, können wir Ihnen helfen, ein Fahrverbot zu beseitigen oder die im Bußgeldbescheid ausgesprochenen Sanktionen zu reduzieren. Mit der Kanzlei SHB haben Sie einen erfahrenen Rechtsanwalt an Ihrer Seite, der darauf achtet, dass die verhängten Strafen gegen Sie möglichst weitgehend abgemildert oder beseitigt werden. Gerade wenn man auf die Fahrerlaubnis angewiesen ist, ist es wichtig, den Bescheid aus der Welt zu bringen. In der Regel wird man den Entzug der Fahrerlaubnis aber nur verhindern können, wenn man einen versierten Anwalt an seiner Seite hat. Wir haben regelmäßig Mandanten, die uns beauftragen, den Entzug ihrer Fahrerlaubnis für sie zu verhindern. Dies gelingt uns in nahezu allen Fällen. Rufen Sie uns daher kostenlos an, wenn es um Ihren Führerschein geht und Sie Angst haben, diesen zu verlieren. Hier sind wir übrigens natürlich auch bundesweit tätig.

Bachten Sie, dass hier Fristen einzuhalten sind. Der Fristlauf beginnt mit der Zustellung des Bußgeldbescheids. Die genannten Fristen müssen Sie unbedingt einhalten, da sonst für Sie unumkehrbare Folgen drohen, schlimmstenfalls können Sie gegen die im Bußgeldbescheid ausgesprochenen Sanktionen nicht mehr ändern. Schalten Sie einen Rechtsanwalt der Kanzlei SHB ein, um Ihre Rechte durchzusetzen.

kostenlose Service-Nummer:
0800 3200100

Deshalb empfehlen wir:

Stellen Sie Waffengleichheit her. Lassen Sie Ihre Ansprüche vom Fachanwalt für Verkehrsrecht bei uns durchsetzen. Und dies ist, wenn Sie den Verkehrsunfall nicht selbst verschuldet haben, für Sie sogar kostenlos! Anwalt Verkehrsrecht: Setzen Sie Ihre Ansprüche mit einem Anwalt im Verkehrsrecht vollständig durch! Kostenlose Ersteinschätzung unter: 0800 3200100!
 

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