Kanzlei SHB | Verkehrsrecht

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bundesweite Schadensregulierung, häufig kostenlos!

Kanzlei SHB  - TÜV-zertifiziert

TÜV-Zertifiziert

Fachanwalt, Verkehrsrecht Anwalt, Kiel, Schleswig-Holstein, Hamburg und bundesweit

Die Mitarbeiter der Kanzlei SHB bearbeiten täglich bundesweit neue Fälle im Verkehrsrecht an unseren Standorten in Kiel, Schleswig und Hamburg. Rechtsanwalt Hahn ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und Leiter des Dezernats Verkehrsrecht in unserer Kanzlei.
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Rechtsanwalt Bergmann, der zugleich Fachanwalt für Verwaltungsrecht ist, und Rechtsanwältin Grote, die zudem Versicherungskauffrau ist, übernehmen gemeinsam mit Rechtsanwalt Hahn, Rechtsanwalt Scharnberg und Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Kaatsch die Schadensregulierung der Verkehrsunfälle und Personenschäden, sowie der Bußgeldverfahren, Kaufvertragssachen und Verwaltungsverfahren (z.B. Führerschein etc.) in unserer Kanzlei.

Warum Sie die Kanzlei SHB im Verkehrsrecht einschalten sollten:

  • seit 15 Jahren bundesweite Schadensregulierung von Verkehrsunfällen
  • Einschaltung für Unschuldige garantiert kostenlos!
  • Regulierung sämtlicher Ansprüche (Schmerzensgeld, Schadensersatz, etc.)
  • komplette Regulierung: kein Ärger mit der Versicherung!
  • Sofort-Hilfe per Telefon, Online-Anfrage oder Skype!
  • seriöse Kanzlei statt betrügerischer Internetplattform

Ein Auszug unserer Erfolge im Verkehrsrecht:

Versicherung zahlt nach Auffahrunfall vollständigen Unfallschaden

zum Sachverhalt:
Unser Mandant aus Berlin wurde Opfer eines Auffahrunfalls. Die Versicherung kürzte die Reparaturkosten um circa 650,00 EUR unter Verweis auf eine günstigere Werkstatt und verweigerte Zahlung der Verbringungskosten und UPE-Aufschläge. Weiter wurde lediglich ein Schmerzensgeld von 150,00 EUR gezahlt. Unser Mandant konnte dies alles nicht verstehen, rief uns zunächst unverbindlich an und erteilte uns dann das Mandat.

unsere Regulierung:
Nach einem einzigen Schreiben von uns erhielt unser Mandant von der Versicherung den kompletten Kürzungsbetrag erstattet sowie ein weiteres Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 EUR. Durch nur ein Schreiben von uns hatte er quasi 1.450,00 EUR verdient. Unsere Gebühren wurden selbstverständlich ebenfalls von der gegnerischen Versicherung übernommen, so dass ihm durch die Schadensregulierung durch uns keine Kosten entstanden waren.

Dies ist ein typischer Auffahrunfall aus dem Bereich Verkehrsrecht, wie wir ihn regelmäßig bundesweit in unserer Rechtsanwaltskanzlei reguliergen. Gerade bei einem Auffahrunfall lohnt sich in der Regel eine anwaltliche Vertretung.

Versicherung reguliert Totalschaden erst nach unserer Einschaltung vollständig

zum Sachverhalt:
Nach einem Totalschaden machte die Versicherung der Geschädigten, unserer Mandantin aus Hamburg, ein deutlich höheres Restwertangebot für ihr Schrottauto. Dieses Auto hatte unsere Mandantin aber bereits zu dem im Gutachten angegeben Restwert an das Autohaus verkauft. Die Versicherung beharrte auf dem höheren Restwert und behauptete, man hätte ihr vor dem Verkauf Bescheid sagen müssen. Faktisch bedeutete dies, dass unsere Mandantin weniger Schadensersatz von der Versicherung gezahlt bekam, da diese behauptete, sie hätte das kaputte Auto zu einem höherem Preis abgenommen. Konkret ging es um 2.500,00 EUR, die unserer Mandantin nun fehlten.

unsere Regulierung:
Auch nach unserem Einschalten blieb die Versicherung bei Ihrer „Rechtsansicht“.  Wir mussten also für unsere Mandantin klagen. Das zuständige Amtsgericht gab uns Recht und entschied für unsere Mandantin. Die Versicherung wurde zur Zahlung der fehlenden 2.500,00 EUR verurteilt und musste auch noch für sämtliche Anwalts- und Prozesskosten aufkommen.

Bei solchen Totalschäden bemerken wir immer wieder, dass Versicherungen auf stur schalten, wenn sie eine Kürzungsidee erst einmal in die Regulierung eingebracht haben. Besser ist es natürlich, gleich eine spezialisierte Kanzlei einzuschalten, gerade, wenn man am Unfall keine Schuld hat!

HWS-Schmerzensgeld für Kinder nach Auffahrunfall

zum Sachverhalt:
Die drei kleinen Kinder unserer Mandantin aus München erlitten bei einem Auffahrunfall jedes eine sog. HWS-Distorsion (Schleudertrauma). Da diese nicht arbeitsunfähig waren und lediglich am Sportunterricht für die Dauer von 4 Wochen nicht teilnehmen konnten, bot die Versicherung für jedes Kind 200,00 EUR an.

unsere Regulierung:
Unsere Mandantin wollte dieses Angebot der Versicherung zu Recht nicht aktzeptieren. Nach unserer Intervention erhielt jedes Kind sodann ein Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 EUR, was insgesamt eine Differenz von 1.800 EUR ausmachte.

83.000,00 EUR für schwerverletzten Beifahrer
zum Sachverhalt:
Unser Mandant aus Berliin befand sich als Beifahrer im Fahrzeug eines angetrunkenen Fahrers, der die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und frontal gegen einen Baum fuhr. Nach dem Unfall fand er sich schwer verletzt neben dem Fahrzeug wieder. Die Versicherung verweigerte eine Zahlung mit dem Hinweis darauf, dass unser Mandant wohl nicht angeschnallt gewesen sei, auch wenn er das Gegenteil beteuerte. Der zunächst eingeschaltete Anwalt kam über Monate nicht weiter. Daraufhin kündigte er das Mandat und schaltete uns ein.

unsere Schadensegulierung:
Unter Hinweis auf die BGH Rechtsprechung und mit der Stellungnahme eines mit unserer Kanzlei kooperierenden Sachverständigen zahlte die Versicherung nach einem Schreiben unsererseits bereits einen Vorschuss in Höhe von 20.000,00 EUR. Bisher sind Zahlungen in Höhe von 83.000,00 EUR eingegangen. Die üblichen Abfindungsangebote wurden sämtlichst wegen des zu hohen Risikos einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit abgelehnt. Im Weiteren wird es um die Absicherung der Zukunft unseres Mandanten gehen.
1,3 Mio. EUR für schwerstverletztes Unfallopfer
zum Sachverhalt:
Unser Mandant aus Berlin verlor wegen eines Ausweichmanövers, dass notwendig war, um einem betrunkenen Fahrer auf der Gegenfahrbahn auszuweichen, die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich mehrfach. Der entgegenkommende Fahrer war unverletzt, unser Mandant konnte aufgrund schwerster Schädelverletzungen nach dem Unfall nicht mehr für sich selbst sorgen und wurde pflegebedürftig.

unsere Regulierung:
Die Schuldfrage war in diesem Fall eindeutig. Die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners hatte dennoch in einem langwierigem Schriftwechsel zunächst versucht eine Mithaftung für unseren Mandanten zu konstruieren. Nach unser Klageandrohung wurde die Haftung zunächst dem Grunde nach anerkannt. Sodann versuchte die Haftpflichtversicherung das angemessene Schmerzensgeld sowie die Schadensersatzansprüche unseres Mandanten wegen seiner eingetretenen Erwerbsunfähigkeit dadurch zu reduzieren, dass man gesundheitliche Vorschäden bei unserem Mandanten konstruierte. Unser Mandant wünschte sich eine einmalige Abfindungssumme. Die zukünftigen Schadensersatzansprüche hatten wir daher kapitalisiert geltend gemacht.

Es erfolgte dann ein Abfindungsvergleich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung über Abfindungszahlung in Höhe von 1,3 Millionen EUR. In Fällen mit schwersten Personenschäden ist es unverzichtbar, im Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwälte einzuschalten, die die eigenen Ansprüche dann kompetent gegen die Haftpflichtversicherung durchsetzen. Wir vertreten bundeweit jährlich eine Vielzahl von Mandanten mit schwersten Personenschäten. Gerade unsere Spezialisierung auf Abfindungsvergleiche hilf uns dabei, den Mandanten dauerhaft für die Zukunft zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Haftpflichtversicherung alle in der Zukunft noch eintretenden Schäden übernehmen muss.
153.000,00 EUR für Schädelbasisbruch und schwerste Verletzungen
zum Sachverhalt:
Unsere Mandantin aus Hamburg ging bei Dunkelheit über eine vielbefahrene Straße. Die erste unbefahrene Fahrspur überstritt sie, musste jedoch in der Mitte der Fahrbahn stehen bleiben, da sich ein Fahrzeug von rechts näherte. Der 87-jährige Fahrer des nun herannahmenden Fahrzeugs übersah trotz heller Kleidung und guter Ausleuchtung unsere Mandantin und fuhr sie ungebremst um. Unsere Mandantin erlitt schwerste Verletzungen u.a. einen Schädelbasisbruch.

unsere Regulierung:
Das Gutachten der Staatsanwaltschaft war lückenhaft und ließ der Versicherung die Möglichkeit eine erhebliche Mithaftung anzunehmen. Wir beauftragten selbst einen Sachverständigen, welcher die guten Lichtverhältnisse am Tatort einwandfrei dokumentieren konnte. Hierauf wurde das Sachverständigengutachten der Staatsanwaltschaft angepasst, was in der Folge auch unserer Mandantin zugute kam. Die Mithaftung wurde nicht mehr aufrechterhalten. Letztendlich erhielt sie eine Entschädigungssumme in Höhe von 153.000,00 EUR, wobei das Schmerzensgeld einen Betrag von 70.000 EUR ausmachte. Zudem sicherten wir unsere Mandantin mit einem sog. Verjährungsverzicht für die Zukunft ab, damit sie die nächsten 30 Jahre weiterhin Ihre Ansprüche gegen die gegnerische Haftpflichtversicherung geltend machen kann.


125.000,00 EUR für Erben nach Unfalltod

zum Sachverhalt:
Die Mutter unseres späteren Mandanten aus Köln wurde unverschuldet in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, als ein Fahrzeug des Gegenverkehrs wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit in der Kurve auf ihre Fahrbahn geriet. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem sich die Mutter unseres Mandanten schwerste innere und äußer Verletzungen zuzog. Nach zahlreichen Operationen und einem Krankenhausaufenthalt von 2 Monaten verstarb sie leider.

unsere Regulierung:
Für den Sohn als einzigen Erben machten wir erfolgreich ein Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von insgesamt über 125.000 EUR geltend. Viele Angehörige wissen nicht, dass ihnen bei dem Unfalltod eines nahen Verwandten unter Umständen eigene Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche zustehen. Unsere spezialisierten Rechtsanwälte haben große Erfahrungen in der Durchsetzung der den Erben zustehenden Ansprüche, die sich aus dem allgemeinen Zivilrecht bzw. Erbrecht ergeben.

135.000,00 € Schmerzensgeld für Schwerverletzten Motorradfahrer

zum Sachverhalt:
Unser Mandant aus Freiburg wurde als Motorradfahrer in der Kurve einer Landstraße von einem entgegenkommenden Fahrzeug erfasst, dass beim Einfahren in die Landstraße auf die Fahrbahn unseres Mandanten geriet. Der Motorradfahrer wurde 30 Meter in ein Feld geschleudert und erlitt dort schwerste innere und äußere Verletzungen. Nach einem 4-wöchigem Krankenhausaufenthalt und einer 6-wöchtigen Reha verblieb ein Dauerschaden an der Wirbelsäule, die fixiert werden musste. Aufgrund des Dauerschadens erhielt er einen Grad der Minderung der Erwerbsfähigkeit von 40%. Der Mandant schaltete uns sofort zur Schadensregulierung ein.

unsere Regulierung:
Wir schlossen mit der Versicherung für unseren Mandanten erfolgreich einen Abfindungsvergleich. Die Schuldfrage war eindeutig, der Fahrer des Pkw hatte noch am Unfallort gegenüber der Polizei sein Verschulden eingestanden. Unser Mandant erhielt sofort einen Vorschuss in Höhe von 30.000,00 € ausgezahlt. In weiteren Verlauf, als sich der Dauerschaden abzeichnete, war die Versicherung bereit, ein Schmerzensgeld von 135.000,00 € zu zahlen. Dies lag auch an den weiteren gesundheitlichen Einschränkungen, die unser Mandant hinzunehmen hatte, insbesondere ein chronisches Schmerzsyndrom, welches die dauerhafte Einnahme von starken Schmerzmitteln erforderlich machte, sowie die schwere Depression, die sich bei unserem Mandanten aufgrund der eingetretenen gesundheitlichen Folgen nun auch eingestellt hatte. Daneben kam die Versicherung für alle weiteren Schäden auf, sowohl am Motorrad, aber natürlich auch für den Erwerbsschaden, den unser Mandant erlitten hatte und in Zukunft hinzunehmen hat.

Gerade in Verkehrsunfällen mit dauerhaften Personenschäden ist eine anwaltliche Vertretung durch eine im Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei dringend anzuraten. 

kostenlose Service-Nummer:
0800 3200100

Inhaltsverzeichnis
Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Lesen Sie hier alles Wichtige zur Schadensregulierung bei einem Verkehrsunfall und wie Sie am besten vorgehen sollten.

› zum Verkehrsunfall
Bußgeldbescheid

Bußgeldbescheid


Wir helfen Ihnen, wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben.
In fast allen Fällen schaffen wir es, Ihren Bescheid aufheben zu lassen oder zumindest deutlich abzumildern.

› zum Bußgeldbescheid
Verkehrsstrafrecht

Verkehrsstrafrecht

Sie haben im Rahmen eines Verkehrsunfalls eine Strafanzeige erhalten und sollen sich nun gegenüber der Staatsanwaltschaft für Ihr Verhalten rechtfertigen? Wir helfen Ihnen, hier keine Fehler zu machen.

› zum Verkehrsstrafrecht
Kfz-Gewährleistung / Kaufvertrag

Kfz-Gewährleistung / Kaufvertrag

Erfahren Sie hier, wie wir Ihnen helfen können, wenn Sie Ihre Rechte aus eine Kfz-Kaufvertrag im Rahmen der Gewährleistung geltend machen wollen.

› zur Kfz-Gewährleistung

kostenlose Ersteinschätzung:
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Verkehrsunfall

Verkehrsrecht Anwalt

kostenlose Schadensregulierung durch Verkehrsrecht Anwalt statt Schadensregulierung durch Kfz-Werkstatt oder durch gegnerische Versicherung

Es ist wichtig einen guten Rechtsanwalt an seiner Seite zu wissen, gerade im Verkehrsrecht. Mit unserem Hauptkanzleistandort in Kiel können wir nicht nur in Kiel sondern auch überregional jede Art von Verkehrsunfall bearbeiten. Als Geschädigter ist man in der Regel gut beraten, einen Anwalt nach einem Verkehrsunfall zu Rate zu ziehen, zumal die gegnerische Haftpflichtversicherung auch die Kosten des eigenen Anwalts übernehmen muss, wenn man den Unfall nicht selbst verursacht hat. Der eigene Verkehrsrechtsanwalt ist daher quasi kostenlos, wenn man den Unfall nicht verursacht hat.
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Viele Geschädigte lassen ihren Unfallschaden von der Kfz-Werkstatt regulieren oder quasi von der gegnerischen Haftpflichtversicherung, statt einen versierten Rechtsanwalt aus einer Verkehrsrechtskanzlei damit zu beauftragen. Leider kommt es dabei aber häufig vor, dass die Haftpflichtversicherungen Ansprüche der Geschädigten unberechtigt kürzen. Auch deshalb ist es ratsam einen erfahrenen Anwalt im Verkehrsrecht an seiner Seite zu haben. Verzichten Sie also nicht auf Ihr gutes Recht auf einen eigenen Anwalt. Viele Werkstätten arbeiten inzwischen eng mit uns zusammen und lassen sich und ihre Kunden in Verkehrsrechtsangelegenheiten beraten, wenn die Werkstatt nicht mehr weiter weiß oder aber Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht werden müssen. Vertrauen auch Sie unserer schnellen und kompetenten Hilfe. Nutzen Sie einfach unsere kostenlose Ersteinschätzung. So erhalten Sie zunächst einen Überblick über Ihre Ansprüche und Ihre Möglichkeiten.

Unfalltipps

Am Unfallort
Versuchen Sie, den Unfall von der Polizei aufnehmen zu lassen. Wenn es sich um einen einfachen Blechschaden handelt, nehmen Sie den Unfall selbst (möglichst zusammen mit dem Unfallgegner) auf: Machen Sie eine Skizze von dem Unfallhergang! Machen Sie Fotos von der Unfallstelle und den beschädigten Fahrzeugen, z.B mit dem Handy. Schreiben Sie auf, wer Schuld hat, wenn dies klar ist. Lassen Sie sich, wenn möglich, vom Unfallgegner unterschreiben, dass er Schuld hatte. Am nächsten Tag sieht vieles ganz anders aus.
Polizei am Unfallort

Wenn Sie am Unfallort von der Polizei befragt werden, sind Sie nicht verpflichtet, etwas zu sagen. Überlegen Sie sich genau, welche Angaben Sie machen wollen: Sie haben ein Aussageverweigerungsrecht! Sprechen Sie sich im Zweifelsfall mit einem Anwalt ab, der sie später auch vertreten kann und sagen am Unfallort zum Unfallhergang im Zweifel lieber nichts.

gegnerische Haftpflichtversicherung bietet Schadensregulierung an
Seien Sie auf der Hut vor den von der gegnerischen Versicherung angebotenen "tollen Services". Meistens sind hier Kostenfallen für Sie aufgestellt und die gegnerische Haftpflichtversicherung will auf Ihre Kosten Geld sparen! Was die meisten Unfallgeschädigten nicht glauben wollen, sehen wir in der täglichen Praxis - leider! Hat man den Unfall nicht verschuldet, kann man für die Schadensregulierung einen Anwalt einschalten. Die Kosten für diesen trägt dann auch die gegnerische Haftpflichtversicherung. Einige Unfallgeschädigte denken: Für meinen kleinen Unfall ist das nicht nötig und zudem: Der Anwalt kostet doch nur Geld und am Ende muss das Geld auch die Versichertengemeinschaft tragen. Versicherungsbeiträge steigen aber nicht wegen Anwaltsgebühren, da sie in der Schadensregulierung nur einen sehr kleinen Bruchteil ausmachen. Am Geschädigten Geld zu sparen, bringt hingegen wesentlich mehr! Werden Sie nicht zum doppelten Opfer und lassen sie sich nicht von der gegnerischen Versicherung vorgeben, was Ihnen zusteht! Schalten lieber gleich einen Anwalt ein!
Mietwagen
Passen Sie auf bei der Inanspruchnahme von Mietwagen, z.B. für die Dauer der Reparatur. Die Versicherungen weigern sich meist zu zahlen! Holen Sie vorher Angebote bei mindestens drei Mietwagenfirmen ein und lassen Sie sich diese Angebote schriftlich geben. Dann nehmen Sie das Günstigste. Sie haben Anrecht auf ein möglichst baugleiches Fahrzeug.
eigene Haftpflichtversicherung
Informieren Sie, auch wenn Sie den Unfall nicht verschuldet haben, Ihre eigene Haftpflichtversicherung von dem Unfall. In der Regel sind Sie auch verpflichtet bei einem finanzierten Fahrzeug dem entsprechenden Darlehensgeber hierüber Mitteilung zu machen.
Arzt
Sind Sie bei dem Unfall verletzt worden, suchen Sie schnellstmöglich einen Arzt auf, insbesondere wegen späterer Schmerzensgeldansprüche. Hierfür ist in aller Regel ein ärztliches Attest unerlässlich.
Sachverständigengutachten
Bei Schäden am Fahrzeug von voraussichtlich mehr als 750,00 € schalten Sie einen unabhängigen Sachverständigen Ihrer Wahl ein. Hierzu sind Sie berechtigt. Auch wenn die Versicherung bereits einen Gutachter beauftragt hat! Wenn Sie keine Schuld am Unfall haben, muss die gegnerische Versicherung diese Kosten übernehmen. Außerdem haben Sie etwas Verbindliches in der Hand, womit Ihr Schaden gegenüber der Versicherung abgerechnet werden kann. Spätestens jetzt sollten Sie für die Schadensregulierung einen Rechtsanwalt beauftragen. Wenn Sie uns mit der Schadensregulierung beauftragen, würden wir Ihnen einen guten Sachverständigen in Ihrer Nähe nennen.
Belege
Sammeln Sie alle Belege für Kosten, die Ihnen im Zusammenhang mit dem Unfall entstehen, wie z.B. für Abschleppen, Taxifahrten, Abmeldung Ihres PKWs, Behandlungskosten und Medikamente usw. Diese sind von der Gegenseite ebenfalls zu ersetzen. Stellen Sie sich die Frage: Welche Kosten sind mir entstanden, die ich ohne den Unfall nicht gehabt hätte?
Keine Schuld am Unfall
Schalten Sie uns am besten sofort ein, insbesondere wenn Sie keine Schuld oder nur eine geringe Schuld am Unfall hatten! Die Kosten für unsere Schadensregulierung muss dann die gegnerische Versicherung übernehmen. Ein Verkehrsrecht Anwalt kann Ihnen jetzt am besten helfen.Bevor Sie uns einschalten, bestätigen wir Ihnen, dass Ihnen in einem solchen Fall durch unsere Einschaltung keine Kosten entstehen! Da wir täglich bundesweit Unfallschäden regulieren, ist dies bei uns eine gängige Praxis, denn es ist verständlich, dass man als Unfallopfer, gerade wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat, nicht auch noch am Ende Anwaltskosten für die eigene Schadensregulierung tragen möchte. Sprechen Sie uns einfach an!

Unfall-Lexikon

Wiederbeschaffungsaufwand
Der Wiederbeschaffungsaufwand ist der Anspruch bei einer Totalschadensabrechnung. Dieser errechnet sich wie folgt: Wiederbeschaffungswert minus Restwert des Fahrzeugs.
fiktive Unfallabrechnung
Mit der fiktiven Abrechnung ist im allgemeinen Sprachgebrauch die Abrechnung der Reparaturkosten auf Basis eines Sachverständigen-Gutachtens gemeint. Der Geschädigte hat bei einem Reparaturschaden Anspruch auf Ersatz der Reparaturkosten netto aus dem Gutachten, ohne dass er sein Fahrzeug hiernach reparieren lassen muss. Es ist sein gutes Recht, das Fahrzeug nach dem Unfall z.B. selbst zu reparieren oder nur teilweise reparieren zu lassen und das übrige Geld anders zu verwenden. Eine fiktive Abrechnung ist jedoch nur anhand eines Sachverständigen-Gutachtens möglich. Ein Kostenvoranschlag reicht hierfür nicht.
Führerscheinentzug nach Verkehrsunfall
Führerscheinentzug nach Verkehrsunfall Neben dem wirtschaftlichen Schaden und nervenaufreibenden Verhandlungen mit der gegnerischen oder gar eigenen Versicherung ergibt sich im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall manchmal ein weiteres, häufig noch größeres Problem für den Unfallfahrer. Die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Aber was tun, wenn man dringend auf seinen Führerschein angewiesen ist? Grundsätzlich ist die Beschwerde gegen den die Fahrerlaubnis entziehenden Beschluss des Amtsgerichts möglich. Ein Fahrverbot kann jedoch mit Hilfe eines versierten Rechtsanwalt verhindert werden. Mit der richtigen Begründung ist es daher möglich, dass die Behörde nachträglich von einem Fahrverbot absieht.
Außerdem kann der Führerscheinentzug nach einem Verkehrsunfall eine Sperre mit sich bringen, in der eine neue Fahrerlaubnis nicht erteilt werden darf. Möglich ist jedoch, eine Verkürzung dieser Sperrzeit zu beantragen.

Im Einzelfall muss abgeklärt werden, welche Vorgehensweise jeweils die richtige ist, damit Sie Ihren Führerschein schnellstmöglich zurückerhalten. Wenn Sie tatsächlich auf den Führerschein angewiesen sind, sollten Sie in Erwägung ziehen, sich helfen zu lassen. Rufen Sie uns unverbindlich an oder stellen eine Anfrage über Sofortkontakt.
Unfall-Gutachten
Eine Beauftragung der Erstellung eines Gutachtens durch einen Sachverständigen zur Schadenshöhe hat viele Vorteile. Nur ein unabhängiger Sachverständiger kann mit seinem Sachverstand ziemlich genau sagen, wie hoch der Reparaturschaden tatsächlich sein wird. Ein Sachverständigengutachten fällt daher in der Regel höher aus, als ein Kostenvoranschlag der Werkstatt. Außerdem kann der Sachverständige sein Gutachten korrigieren, wenn sich später herausstellt, dass die Reparatur teuerer wird. Dies ist bei einem Kostenvoranschlag nicht ohne weiteres möglich.

Will man bei einem Totalschaden sämtliche Schäden in richtiger Höhe ersetzt bekommen, ist ein Gutachten unerläßlich. Nur der Gutachter kann genau ermitteln, wie viel das Fahrzeug vor dem Unfall Wert gewesen ist (Wiederbeschaffungswert) und wie viel man jetzt noch dafür bekommt (Restwert).

Hat man selbst ein Gutachten in Auftrag gegeben, hat die Versicherung ohne triftigen Grund keine Möglichkeit, selbst ein Gutachten von einem eigenen Sachverständigen erstellen zu lassen. Ein großer Vorteil, da die Versicherungs-Gutachten merkwürdigerweise immer wesentlich schlechter ausfallen.

Wichtig: Gutachterkosten gehören auch zu den Schadensersatzansprüchen des Unfallgeschädigten. Die Versicherung muss diese bezahlen.
Haushaltsführungsschaden
Neben dem Schmerzensgeld gibt es noch andere Positionen, die dem Geschädigten nach einem Verkehrsunfall zustehen. Eine ist der sogenannte Haushaltsführungsschaden.

Hierbei kommt es auch nicht darauf an, ob es sich bei dem Anspruchsteller um einen Mann oder eine Frau handelt. Für die Berechnung des Haushaltsführungsschadens werden die fiktiven Kosten einer Haushaltshilfe herangezogen, die erforderlich ist, um den unfallbedingten Ausfall aufzufangen. Tatsächlich muss eine Haushaltshilfe jedoch nicht angestellt werden, wenn die Arbeit von anderen Familienmitgliedern aufgefangen werden kann. Es wird also nicht nur dasjenige Familienmitglied entschädigt, das gewöhnlich hauptsächlich für die Haushaltsführung verantwortlich ist, sondern eben jede Person, soweit sie regelmäßig und in nicht geringem Umfang im Haushalt hilft und unfallbedingt diese Arbeit nicht mehr übernehmen kann.

Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall trägt die gegnerische Haftpflichtversicherung den Haushaltsführungsschaden. Jedoch versucht diese natürlich gegenüber dem Geschädigten, dessen Haushaltsleistung als unwesentlich hinzustellen. Ohne juristische Hilfe ist man so schnell eingeschüchtert. Und welcher Nichtjurist weiß schon, wie hoch der Haushaltsführungsschaden ist, den er geltend machen kann? Für die Ermittlung gibt es komplizierte Tabellen (z.B. Schulz-Borck/Hofmann), die nur von einem Fachmann richtig angewendet werden können.
Um nicht unwissentlich auf diesen nicht unerheblichen Teil des Schmerzensgeldes zu verzichten, ist es ratsam, sich fachliche Hilfe zu besorgen. Denn in dem Fall des unverschuldeten Verkehrsunfalles trägt die gegnerische Haftpflichtversicherung nicht nur das Schmerzensgeld, sondern auch die Rechtsanwaltsgebühren. Noch Fragen? Einfach kostenlos anrufen!
LKW-Unfall
Die Gefahr von größeren Sachschäden und auch von Personenschäden ist bei einem LKW-Unfall deutlich erhöht. Durch auslaufende Giftstoffe oder anderes Gefahrgut kann zudem ein erheblicher Umweltschaden eintreten. Fraglich ist zudem auch, ob der Fahrer vielleicht selbst haftet, weil er eventuell Ruhezeiten nicht eingehalten hat und ihm deshalb eine Mitschuld angerechnet werden muss. Hier ist es für jeden Fahrer ratsam, sich rechtlich beraten zu lassen. Nach § 18 StVG haftet nämlich nunmehr auch der Fahrer für Schäden, die er verursacht hat, wenn ihm ein Verschulden nachgewiesen werden kann.

Als Opfer eines LKW-Unfalls muss man sich klar machen, dass das Speditionsunternehmen in jedem Fall einen Rechtsanwalt beauftragen wird. Und da dies der virtuelle Gegner ist, sollte man selbst nicht "unbewaffnet" seine Ansprüche geltend machen. Oft wird der gegnerische Rechtsanwalt ein Schuld seines Mandanten (des LKW-Fahrers) mit Argumenten und Rechtsprechung bestreiten. Aus diesem Grund ist rechtlicher Rat hier auch für den PKW-Fahrer / Halter besonders angeraten.
Nutzungsausfall
Nutzungsausfall muss die Versicherung als Alternative zu Mietwagenkosten auszahlen. Braucht der Geschädigte kein Ersatzfahrzeug für die Dauer der Suche nach einem neuen Fahrzeug (bei Totalschaden) oder für die Dauer der Reparatur, muss die gegnerische Versicherung für jeden Ausfalltag eine Pauschale für den Nutzungsausfall Ihres Fahrzeuges zahlen. Die Höhe bemisst sich nach der Art Ihres Fahrzeuges und ist in der Schwacke Nutzungsausfalltabelle aufgeführt. Tipp: Vertrauen Sie nicht den Informationen der Versicherungen. Kontrollieren Sie selbst in der Nutzungsausfalltabelle was Ihnen zusteht. Wenn Sie Hilfe benötigen, nutzen Sie einfach unsere Service-Hotline.
Mietwagenkosten
Mietwagenkosten sind grundsätzlich von der gegnerischen Versicherung zu ersetzen. Der Geschädigte hat Anspruch auf Ersatz der Kosten für einen Mietwagen für die sog. Wiederbeschaffungsdauer beim Totalschaden (Zeit, die es normalerweise dauert, sich ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug anzuschaffen) und für die Dauer der Reparatur in der Werkstatt.

Achtung: Bei der Abrechnung von Mietwagenkosten durch unwissende Unfallopfer gibt es fast immer erhebliche Probleme mit den Versicherungen. Diese verweigern regelmäßig die Zahlung der kompletten Kosten mit dem Hinweis, dass z.B.

- der Mietwagen zu teuer gewesen sei
- der Zeitraum zu lange gewesen sei
- vorher keine Absprache mit Ihnen erfolgt sei
- zu viele Kilometer gefahren sein sollen
- sie selbst einen günstigeren Wagen vermittelt hätten.

Mietwagenkosten sind die schwierigste und ärgerlichste Schadensposition, wenn man sich nicht in der umfangreichen Rechtsprechung auskennt.
Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer
Die Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer ist immer nur dann von der Versicherung zu ersetzen, wenn diese tatsächlich angefallen ist.D.h. der Geschädigte muss mit einer Rechnung inkl. Mehrwertsteuer nachweisen, dass er diese bereits bezahlt hat.

Somit gibt es keinen Ersatz der Mehrwertsteuer, wenn man fiktiv abrechnet. Außerdem wird die Mehrwertsteuer vom Wiederbeschaffungswert bei der Totalschadensabrechnung abgezogen, solange der Geschädigte nicht nachweist, dass er sich von dem Wiederbeschaffungswert ein Ersatzfahrzeug angeschafft hat. Kann er keine Rechnung samt Mehrwertsteuer über ein neues Fahrzeug nachweisen, bekommt er die Mehrwertsteuer auch nicht ausgezahlt.

Kostenlose Vertretung durch Fachanwalt im Verkehrsrecht

Wer unschuldig in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, steht als Laie der Versicherung gegenüber und muss nun versuchen, seine Ansprüche selbst durchzusetzen. Als Geschädigter denkt man meistens nicht, dass es hier Probleme geben kann, gerade wenn die Schuldfrage eindeutig ist und die gegnerische Haftpflichtversicherung ohnehin regulieren möchte. Warum sollte man deshalb einen Verkehrsrecht Anwalt einschalten? Die Versicherungen haben  speziell geschulte Schadenssachbearbeiter, die versuchen, die Geschädigten möglichst freundlich durch die Schadensregulierung zu lenken. Das dies allein im Interesse der Versicherung geschieht, leuchtet zwar ein, jedoch erkennt der Geschädigte natürlich nicht, auf welches Geld er an welchen Stellen tatsächlich verzichtet. Wenn Sie allerdings einen versierten Verkehrsrecht Anwalt einschalten, können Sie sicher sein, dass alle Ihre Ansprüche vom Rechtsanwalt auch geltend gemacht werden.

Wenn Sie nicht glauben, dass auch Ihre Ansprüche möglicherweise von der gegnerischen Haftpflichtversicherung gekürzt werden, lesen Sie zum "Kartell der Kürzer" im Focus Online hier mehr.
Die Gerichte raten übrigens dringend an, sich bei einem Unfall einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu nehmen. Wer keine Schuld am Unfall hat, dem bezahlt die gegnerische Versicherung auch komplett die Kosten für den Anwalt! Dies gehört zum Schadensersatz dazu, wie die allgemeine Kostenpauschale. Wir garantieren Ihnen zudem, dass wir Sie nicht zur Vorkasse bitten, sondern unsere Gebühren ausschließlich bei der Versicherung geltend machen. Ob Sie ggf. eine Mitschuld am Unfall haben, prüfen wir bereits im Vorwege und gerne auch im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung. Rufen Sie uns unverbindlich an!
Verkehrsrecht Anwalt
Als Geschädigter sollte man in keinem Fall den Gutachter der Versicherung nehmen, sondern einen selbst gewählten

Recht auf eigenen Gutachter

Bereits vor dem ersten Kontakt zur Versicherung sollten Sie sich einen unabhängigen Sachverständigen für die Schadenskalkulation suchen. Wer den Gutachter der Versicherung sein Fahrzeug schätzen lässt, hat bereits einen erheblichen Schaden, den man nicht mehr gutmachen kann. Aus der jahrelangen Erfahrung in der Abwicklung von Unfällen durch unsere Kanzlei können wir feststellen, dass Versicherungsgutachten im Vergleich zu eigenen Gutachten erheblich abfallen und bis zu 1/3 geringere Schadenssummen ausweisen. Zudem wird eine Wertminderung meistens gar nicht erst thematisiert. Auch Gutachter von der DEKRA können wir wegen deren engen Verflechtungen zu Versicherungen nicht empfehlen. Wir bevorzugen Gutachten vom BVSK. Wenn Sie als Unfallgeschädigter hier einen Tipp für einen Gutachter in Ihrer Umgebung brauchen, rufen Sie uns gerne an.

Kürzungen der Versicherung sind an der Tagesordnung

Das sog. Schadensmanagement der Versicherungen wird immer schlimmer. Gutachten und Kostenvoranschläge werden durch sog. Prüfinstitute wie carexpert radikal gekürzt. Dabei geht es teilweise auch um technische Einwände bzgl. der Reparatur nach dem Motto, die Lackierung könne man auch ohne Ausbau bestimmter Teile vornehmen. Es müsse nur ordentlich abgeklebt werden. Positionen wie Verbringungskosten oder UPE-Aufschläge werden gleich auf null gekürzt. Eine Probefahrt gehört auf einmal nicht mehr zu den Leistungen einer Werkstatt nach der Reparatur. Oder die Reparatur könne schneller durchgeführt werden und dann werden mit solchen Argumenten einfach Arbeitsstunden der Reparaturwerkstatt aus dem Gutachten gestrichen. Riskieren Sie gar nicht erst, dass die gegnerische Haftpflichtversicherung auch bei Ihrem Fahrzeugschaden ungerechtfertigte Kürzungen vornimmt. Schalten Sie lieber gleich einen Anwalt ein. Ein Rechtsanwalt der Kanzlei SHB kann dafür sorgen, dass Sie Ihre Ansprüche so geltend machen können, wie es Ihnen zusteht.

Die Kürzungsfolgen:

  • Sie erhalten nicht den Ihnen zustehenden Schadensersatz.
  • Ihre Werkstatt kann das Fahrzeug nicht umfassend und fachgerecht reparieren.
  • Bei nachträglicher Kürzung werden Sie zwangsläufig von der eigenen Werkstatt zur Kasse gebeten, da die Versicherung im nachhinein die Zahlung teilweise verweigert.
Ein Verkehrsrechtsanwalt der Kanzlei SHB wird dafür sorgen, dass diese Kürzungsfolgen nicht eintreten.

Bußgeldverfahren

Haben Sie eine Anhörung im Bußgeldverfahren oder einen Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstoß oder Abstandsverstoß erhalten? Unsere Kanzlei überprüft für Sie, ob sich ein Einspruch lohnt und führt dann das gesamte Verfahren für Sie durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Gerade im Falle eines drohenden Fahrverbotes können wir in den meisten Fällen eine Änderung des Bußgeldbescheides unter Absehen vom Fahrverbot erreichen. So können Sie z.B. verhindern, dass Ihre Arbeitsstelle durch ein Fahrverbot gefährdet wird.

Rufen Sie uns gerne für eine kostenlose Erstberatung an.

Verkehrsstrafrecht

Wenn Sie ein Schreiben von der Polizei erhalten haben, in welchem Ihnen als Beschuldigter ein strafrechtlicher Vorwurf gemacht wird, sollten Sie Ruhe bewahren. Das wichtigste Recht eines Beschuldigten ist immer das Aussageverweigerungsrecht. Dies bedeutet, dass es keine negativen Folgen hat, wenn Sie sich nicht zum Vorwurf äußern. Im Strafverfahren muss die Staatsanwaltschaft den Vorwurf (ohne Ihre Mithilfe) beweisen. Kann Sie das nicht, muss das Verfahren mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt werden.

Daher ist der wichtigste erste Schritt immer die Beauftragung eines Fachanwalts für Verkehrsrecht. Dieser wird dann zunächst davon abraten, sich gegenüber der Polizei zu äußern und im ersten Schritt die amtliche Ermittlungsakte anfordern, um zu schauen, was die Staatsanwaltschaft für Beweise in der Hand hat.

Nach Erhalt der Akte würdigt dann unser Anwalt den Inhalt der Akte und bespricht mit Ihnen die Taktik und den Inhalt eines möglichen Schreibens. 80 bis 90 % der von uns angenommenen Fälle führen wir dann zu einer Einstellung des Verfahrens, d.h. es gibt keine Folgen für unsere Mandanten.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht) gemäß § 142 StGB

Eine der häufigsten Vorwürfe ist das unerlaubte Entfernen vom Unfallort, § 142 StGB. Hier drohen erhebliche Strafen sowie ein Fahrverbot schon für Ersttäter von 3 Monaten. Wenn Sie auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind, melden Sie sich bei uns auch gerne zunächst telefonisch im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung. In den meisten Fällen können wir beim unerlaubten Entfernen vom Unfallort eine Einstellung des Verfahrens für Sie erwirken. Rufen Sie uns einfach an.

Fahrlässige Körperverletzung gemäß § 229 StGB

Bei jedem Unfall mit einem Personenschaden muss die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gemäß § 229 StGB einleiten. Sollte es sich bei der Verletzung des Unfallgegners nicht um eine sehr geringe Verletzung handeln oder kennen Sie die Schwere der Verletzung nicht, sollten Sie unbedingt unsere professionelle Hilfe durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht in Anspruch nehmen. Es drohen empfindliche Strafen, insbesondere ein Fahrverbot. Sollten Sie bereits einen Strafbefehl erhalten haben, beachten Sie unbedingt die zweiwöchige Einspruchsfrist. Gerne beantworten wir Ihnen alle wichtigen Fragen im Rahmen unserer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung.

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, §§ 315 b, 315c StGB

Sie wurden von einem anderen Autofahrer bedrängt und nun hat dieser gegen Sie eine Anzeige gestellt? Ihnen ist jemand direkt vor das Auto gefahren und nun wird Ihnen zu dichtes Auffahren oder ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen? Da Sie mit erheblichen Strafen rechnen müssen, inklusive Fahrverbot von mindestens 3 Monaten sollten Sie dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein Strafbefehl durch die Staatsanwaltschaft ist schnell geschrieben. Lassen Sie sich sofort durch uns kostenlos beraten und danach ggf. auch vertreten, um ein Einstellen des Verfahrens durch unsere Anwälte zu erreichen. Wichtig: Äußern Sie sich nicht vorher unberaten bei der Polizei zur Sache! Es gibt keine Verpflichtung. Sie haben ein Aussageverweigerungsrecht. Rufen Sie uns kurz an, um Ihre Möglichkeiten im Rahmen der kostenlosen Erstberatung einschätzen zu lassen.

Gewährleistung / Kaufvertragsrecht

Sie haben ein Fahrzeug vom Händler oder privat gekauft und dies weist nun erhebliche Mängel auf? Fordern Sie den Verkäufer zunächst zur Nachbesserung des Mangels auf. Sollte sich dieser weigern oder die Nachbesserung, d.h. der Reparaturversuch, scheitern, können Sie vom Kaufvertrag zurücktreten. Dann haben Sie das Recht, den Kaufpreis gegen Rückgabe des Fahrzeugs zurückerstattet zu bekommen. Auch ist eine Wertminderung möglich. Ein weiteres Recht ist das Selbstvornahmerecht, d.h. Reparatur in der eigenen Werkstatt auf Kosten des Verkäufers. Lassen Sie sich rechtzeitig durch uns kostenlos beraten oder beauftragen Sie uns mit der Durchsetzung Ihrer Rechte. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

kostenlose Service-Nummer:
0800 3200100

Deshalb empfehlen wir:

Stellen Sie Waffengleichheit her. Lassen Sie Ihre Ansprüche vom Fachanwalt für Verkehrsrecht bei uns durchsetzen. Und dies ist, wenn Sie den Verkehrsunfall nicht selbst verschuldet haben, für Sie sogar kostenlos! Anwalt Verkehrsrecht: Setzen Sie Ihre Ansprüche mit einem Anwalt im Verkehrsrecht vollständig durch! Für weitere Informationen nutzen Sie unsere kostenlose Ersteinschätzung unter: 0800 3200100!
 
Rufen Sie uns an bei Fragen zu Ihrem Unfall, Bußgeld- oder Strafverfahren. Unsere Mitarbeiter können Ihnen sofort und kompetent helfen. Wenn Sie möchten, können Sie auch mit einem Rechtsanwalt sprechen. Ihr Anruf und unsere telefonische Beratung zu Ihren Möglichkeiten ist garantiert kostenlos.
Wir bearbeiten seit vielen Jahren mehrere hundert Verkehrsunfälle, Bußgeld- und Strafverfahren jährlich. In Verkehrsunfällen haben wir große Erfahrungen bei der Schadensregulierung sowie der Regulierung von Schmerzensgeldansprüchen von verletzten Unfallhelfern.

Rechtsgebiete

  • Gesellschaftsrecht
  • Kaufrecht
  • Markenrecht
  • Mediation
  • Pferderecht
  • Schadensersatzrecht
  • Schmerzensgeldrecht
  • Sozialrecht

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